Wie die Zeit rennt! Nicht nur die Zeit, in der wir unterwegs sind, sondern die ZEIT! Wir bewegen uns – wie in einer Zeitmaschine – hin und her und wissen am Ende des Tages manchmal nicht, wo wir uns jetzt eigentlich befinden.
Aber der Reihe nach:
Denkt euch in eine Zeit, die 350 Jahre vor unserer liegt, an einem der großen Flüsse in Kanada, mitten in Laubwäldern, in denen Bären, Elche und Biber zuhause sind… und die Huronen, ein Indianerstamm, der natürlich noch nichts vom christlichen Glauben gehört hatte. Hierhin waren nun Jesuiten gekommen, um die hier lebenden Eingeborenen zu missionieren. Nein, nicht auf die Art, die man aus der Geschichte kennt und wie es Bischof Tutu so treffend für sein Land beschrieben hat: „Als die ersten Missionare nach Afrika kamen, besaßen sie die Bibel und wir das Land. Sie forderten uns auf zu beten. Und wir schlossen die Augen. Als wir sie wieder öffneten, war die Lage genau umgekehrt: Wir hatten die Bibel und sie das Land.“
Nein, diese weisen Männer ließen die Menschen ihre Traditionen leben, die sie dann ganz geschickt mit dem neuen Glauben mixten. Leider gab es Rivalitäten zwischen den Indianerstämmen, die – aus Neid, Machthunger und eigentlich wegen der Feindseligkeiten zwischen Engländern und Franzosen – zum Kampf bis aufs Blut führten. Aber das ist eine Story für sich. Jedenfalls mussten die Missionare ihr Leben lassen und werden nun in „St. Marie – au – pays – des Hurons“ als Heilige verehrt.
Auf jeden Fall ist die Missionsstation originalgetreu wiederaufgebaut worden, sodass man einen guten Eindruck von der Zeit der Trapper, der Missionare, der Handelsgesellschaften und der Biber bekommt. Die Biber wurden damals so gejagt, dass sie fast ausgestorben waren. Es soll sie wieder vermehrt geben. Wir haben allerdings keinen entdeckt.


Es waren bislang eher die Begegnung mit den kleinen Tieren, die uns über den Weg liefen.


Bei den Präriehunden muss man ganz besonders aufpassen. Sie unterhöhlen den Boden so, dass man, sieht man nicht genau hin, mit einem Bein in ihrem Bau versinkt. Der Untergrund ist so mit Gängen durchzogen, dass dem Tier bestimmt 40 verschiedene Ausgangsmöglichkeiten zur Verfügung stehen. Also scheint es ganz gerne fotografiert zu werden, sonst wäre es doch zum Hinterausgang rausgelaufen?!


Aber auch die Begegnung mit den faszinierendsten Menschen ist es, die unsere Reise so spannend macht. Was gab es nicht alles für Persönlichkeiten, die Vorbilder für uns Menschen sind und die wir leider bislang gar nicht wahrgenommen haben.
Solch eine Person war Terry Fox, ein Junge aus Vancouver. Als er 18 Jahre alt war, wurde bei ihm Knochenkrebs diagnostiziert und sein rechtes Bein musste amputiert werden. Dieser junge Mensch gab sich nicht auf, sondern hatte das Ziel, Kanada von Ost nach West zu durchqueren – mit seiner Beinprothese und LAUFEND. Dabei wollte er Geld sammeln, das für die Krebsforschung verwendet werden sollte. Sein Ziel war 1 $ von jedem Kanadier zu erlaufen. Sein Tagespensum waren 42 km, jeden einzelnen Tag – mit Prothese! Er nannte den Lauf „Marathon of Hope“. Großartig, was dieser Bursche erreichte. Nach 143 Tagen und 5373 km musste er aufgeben, der Krebs hatte ihn eingeholt. In Neufundland war er gestartet. Er erhielt die größte Auszeichnung des Landes, erlief 24 Millionen $, gab vielen von der Krankheit betroffenen Menschen Hoffnung auf ein Leben trotz dieser Krankheit und initiierte eine Bewegung, die noch heute – WELTWEIT – den „Run of Hope“ durchführt. 1981 starb er mit 22 Jahren, eine kanadische Legende. Und wir haben – ohne es vorher zu wissen unsere Tour entlang seinem Run viele Jahre später nun begleitet. Das ist schon ein ganz besonderes Gefühl.


Während wir so die einsamen Straßen Kanadas entlangfahren, quert urplötzlich ein Wolf unseren Weg. Was war das denn? EIN WOLF!!! So schnell haben wir die Kameras nicht zur Hand, wie er auch schon wieder weg ist. Nein, das war keine Erscheinung, das war ein einsamer Wolf auf dem Weg – vielleicht zum Wasser. Vielleicht war er irritiert über den Verlauf des Wassers? Denn wir befinden uns kurz nach der Begegnung mit ihm an der arktischen Wasserscheide, von der aus alle Flüsse nach Norden fließen. Na, wir jedenfalls waren fasziniert. Wann sieht man denn schon mal einen Wolf? Sollte das doch noch die Fahrt der großen Tiere werden? Und ja, da quert kurz drauf ein Bär die Straße. 


Den haben wir aber bekommen. Schließlich waren wir ja jetzt auf jede Eventualität vorbereitet.
Und kein Wunder, dass kurz drauf noch ein Waschbär darauf wartet, von uns fotografiert zu werden. 


Diese Tiere sind schon ein toller Anblick. Aber sie kommen nun mal eben nur dann vorbei, wenn SIE es wollen.
Wir sind jedenfalls in Manitoba angekommen. Und mittendrin ist die Skyline der Städte ganz besonders spektakulär: Prairie und Silos, Silos und Prairie. Wenn das nicht schön ist! Es hat eine super beruhigende Wirkung auf uns.


In dieser überaus beruhigenden Landschaft sind wir auf einmal in der Mitte Kanadas, was deutlich dokumentiert wird.


Für uns hat die kanadische Polizei mit Abstand die schönste Uniform. Mit Bärenfellmützen hatten wir sie ja schon bei der Parade in Ottawa gesehen, aber die Stetsons fehlten uns noch. Da gibt es in Regina die Ausbildungsstätte der „Mounties“. Und da wollen wir hin. Eigentlich sind die Polizisten ja „Berittene Polizei“ wie der Ausdruck „mounted police“ vermitteln will. Aber was ist da los? Bis jetzt war kein „Mountie“, den wir gesehen haben, auf einem Pferd. Es gibt ein Museum für die Mounties, und als wir uns darin umsehen, werden die Damen und Herren des kanadischen Polizeiausbildungsteams gedrillt – und nicht zu knapp. Aber – dabei kommt uns die Idee, dass diese Truppe besser nicht auf einem Pferd sitzt, denn sie sind alle etwas übergewichtig. Na ja, jedenfalls wieder kein Stetson auf dem Kopf. Also machen wir das jetzt selbst!


Übrigens sind wir mit einem Volvo unterwegs. Ein wunderbares Automobil! Aber das Abblendlicht funktioniert auf einmal nicht mehr. Ein Riesenproblem!!! Wir fahren zu einer Tankstelle, um eine neue Birne zu bekommen. Keine Chance, hier gibt’s nur Benzin. Dann probieren wir es bei einer Werkstatt. Keine Chance, hier brauchen wir einen Termin und der ist in den nächsten 3 Tagen nicht zu bekommen. Aber er ist doch nur ein neues Leuchtmittel!!! Nix zu machen! Gut, dann zu einer Handlung mit Autoteilen, die angeblich sehr kundenfreundlich ist. Ja, sie sind sehr freundlich, aber sagen uns, da müsse erst der Motor ausgebaut werden, dann die Stoßstange und dann könnten wir die Birne einsetzen. Waaas??? Also zur Autovermietung am nächsten Flughafen. Wir sollen zurück nach Halifax und das Auto austauschen! Aber das sind doch 3000 km! Sorry!!! Nächste Autovermietung am nächsten Flughafen. Wir haben keine Mechaniker da, die das Leuchtmittel einsetzen können. Wir geben euch ein neues Auto, ist hier der Lösungsvorschlag, und schon kommt ein Neunsitzer vorgefahren. Der Bus sei alles, was sie momentan für uns hätten. Das gibt’s doch gar nicht! Wir schlagen vor, nur noch tagsüber zu fahren, nehmen das Auto und fahren zum Volvo – Händler, der innerhalb von 3 Minuten das Leuchtmittel austauscht, das noch unter Garantie läuft und noch nicht mal etwas kostet. Ist das wohl Fachidiotentum???
Das ist alles in den USA passiert, denn inzwischen haben wir die Grenze von Kanada in die USA überquert – völlig stressfrei und ohne Body Scan … wie an den Flughäfen!
Und direkt an der Grenze sehen wir Büffel. 


Was für ein majestätischer Anblick! Wenn man sich vorstellt, dass sie vor etwa 300 Jahren noch in Millionenzahl durch die Prärien Amerikas strömten und wir uns heute freuen, 10 zusammen grasen zu sehen, dann ist es doch eher ein trauriger Anblick.
Die Berge hinter den Bisons deuten übrigens schon auf einen tollen Nationalpark hin, den Glacier NP, in Montana. 


Bei unserer letzten Tour wollten wir schon einmal diese von Gletschern geprägte Wildnis genauer erkunden, aber da konnten wir nicht hinein wegen des damaligen „Government Shutdowns“, der eine Schließung aller Nationalparks zur Folge hatte. Jetzt kommen wir zumindest bis zur Hälfte in den Park. Aber dann steht da schon wieder ein Schild „ROAD CLOSED“! Dieses Mal haben uns die Waldbrände eingeholt. Eigentlich haben wir immer ganz genau nachgesehen, wie und wo es brennt, aber dieser Brand ist erst einen Tag zuvor ausgebrochen. Glück im Unglück! Aber schön ist es hier – egal, ob wir im ganzen oder im halben Park sind.


Ein anderer ganz besonderer Berg ist der Devil’s Tower in Wyoming, ein Heiligtum für die First Nations. Wenn man – wie aus dem NICHTS – plötzlich vor ihm steht, weiß man auch genau warum. Da fahren wir über Stunden durch die Prairie, nichts als plattes Land, und in der nächsten Kurve stockt uns der Atem. Wow! Da steht er, der Turm! 


265 Meter hoch erhebt er sich im platten Land. 


Viele Kletterer wagen sich an diesen Berg. Im Durchschnitt braucht der halbwegs geübte Kletterer 4 – 6 Stunden, aber der Rekord steht bei 18 Minuten. Was war denn mit dem Kletterer los? Vor wem oder was musste er weglaufen? Die Kletterer, die wir beobachten können, sind dagegen völlig entspannt und unterdurchschnittlich. Im Juni sollte der Berg nicht erklettert werden, da in dieser Zeit die First Nations ihre traditionellen Feiern haben, die an diesem Berg zelebriert werden. Wir verstehen von vorneherein schon gar nicht, warum man das Heiligtum nicht überhaupt respektiert und das Klettern an andere Orte verlegt. Aber na ja, was wir tun konnten, haben wir getan und auf das Klettern verzichtet!
Und dann sind wir bei dem gaaaanz besonderen Berg, beim Mount Rushmore. Patriotismus pur! 4 Köpfe von enormer Größe prangen im Berg: die Präsidenten Washington, Jefferson, Roosevelt und Lincoln. 


Aber war das nicht das Land der Ureinwohner, das man da nutzte, um die Größe der amerikanischen Nation zu demonstrieren? À propos Größe!!! Da gibt es doch besondere Vorschläge, dass auch der angeblich größte unter den Präsidenten an diesem Berg nicht fehlen darf. Und im Internet kursieren schon Vorschläge dazu! 


Und Reaktionen (20)!!!



Thema: Mr. President! Wir hatten die Gelegenheit, mit einigen US – Bürgern zu sprechen, ob Angestellte in Museen, Nationalparks, Touristen … Wenn sie hören, dass wir aus Deutschland sind, ist meistens der erste Kommentar: „wir haben ihn nicht gewählt!“ Hier überschlagen sich ja die Nachrichten über diesen Herrn. Es ist erstaunlich, wenn man zwischen den einzelnen Nachrichtensendern hin- und herschaltet. Was der eine Sender als Nachricht über den Präsidenten bringt, dreht der andere ins genaue Gegenteil. Ein echtes Tollhaus!
Aber gut! Nicht unser Zirkus, nicht unsere Affen! Wir machen uns auf den Weg durch die Badlands nach Omaha, Nebraska. Die Badlands sind eine ganz besondere Landschaft. Kilometerlang ziehen wir an – wie mit Pastellfarben bemalten – Hügeln vorbei. Eigentlich sind die Hügel ausgewaschene Canyons. 


Nicht nur das Farbenspiel ist hier faszinierend, sondern auch die Tatsache, dass diese Hügel die Geheimnisse einer anderen Welt bergen. Viele Dinosaurierknochen sind hier gefunden worden. Und sofort fangen wir an zu fantasieren: wie es hier wohl gerochen hat? Was für einen Eindruck hätten wir gehabt, wenn plötzlich ein langer Hals aufgetaucht wäre mit Algen um seinen Kopf geschlungen? … Kopfkino!
Ja, und dann wieder eine bemerkenswerte Persönlichkeit, die uns regelrecht in ihren Bann zieht. Father Flanagan. Zu Beginn des 20. Jahrhunderts hatte er ein Herz für die Jungs, die eltern-, heimat- oder arbeitslos waren und bis dahin auf der Straße lebten. Niemand nahm sich ihrer an, und sie drifteten so langsam in die Kriminalität ab. Da erschien also dieser Priester aus Irland und nahm sich ihrer an. Er kaufte mit geliehenem Geld eine Farm und gründete „Boystown“. Mit ganz viel Engagement lehrte er die Jungs Demokratie (sie verwalteten sich vollständig selbst, was sie auch heute immer noch tun. Der jüngste Bürgermeister ist in Boystown), ein Handwerk, Musik … Er arbeitete so erfolgreich, dass diese Einrichtung noch heute prosperiert, inzwischen auch für Mädchen. Heutzutage sind die Kinder aus Boystown in der Hauptsache aus disziplinären Gründen in dieser Einrichtung. Und der Erfolg gibt den Erziehern recht.
Und dann sehen wir nacheinander die Heimat von Walt Disney (noch heute wird dem Besucher stolz jeder Hosenknopf des berühmten Sohnes der Stadt Marceline gezeigt), dem erfolgreichen Geschäftsmann J. C. Penney (das C im Mittelnamen steht tatsächlich für Cash – und das bei dem Nachnamen!!!) und dann die Heimat von Mark Twain, Hannibal am Mississippi. 


Das ist ja ein ganz besonderes Highlight unserer Tour! Was hatte dieser Mann für Ideen und einen ausgeprägten Humor! Er hinterließ u.a. die wunderbaren Kinderbücher „Tom Sawyers Abenteuer“ und „Huckleberry Finns Abenteuer“, die eigentlich die Beschreibung Mark Twains eigener Jugend sind. Diese beiden Kinderhelden wachen als Denkmal über ihre Stadt. 


Was auch immer in der Stadt gefeiert wird, ob die Parade zum Unabhängigkeitstag oder Weihnachten …, alles passiert im Angesicht dieser beiden Helden. In „Tom Sawyer“ spielt der Anstrich eines Zaunes eine wichtige Rolle. Und genau dieser Zaun steht neben seinem damaligen Elternhaus. Eimer und Pinsel sind für mögliche Interessenten bereitgestellt, und wir ergreifen natürlich die Chance an dem Zaun „mitzuarbeiten“.


Nächster Stopp auf der Tour zu großartigen Persönlichkeiten: Springfield, Illinois. Hier lebte der „größte“ aller Präsidenten, so wirbt man hier für Abraham Lincoln. Auf unsere Frage, ob denn dieser Titel von oberster Stelle genehmigt ist, da doch die oberste Stelle genau diesen Titel für sich beansprucht, bekommen wir nur ein lachendes Achselzucken. Mit großer Ehrfurcht zeigt man dem staunenden Besucher das Wohnhaus des ermordeten Präsidenten, der ein wahrer Selfmade – Mann war. Es wird uns empfohlen, das Geländer im Treppenhaus seines Wohnhauses zu berühren, denn näher könne man nicht an einen Handschlag mit dem Ex – Präsidenten kommen. 


Und tatsächlich beobachten wir, dass alle Besucher ganz bewusst und zaghaft dieses Holz, das schon A. Lincoln die Treppen hoch begleitete, berühren. Wir auch!!!
Und dann ist da noch der Erfinder der Cornflakes, Mr. Kellogg. Zu witzig die Geschichte! Er arbeitete in einem Sanatorium und wollte eigentlich eine gesunde Ernährung seiner Patienten erreichen. Zum Frühstück nicht mehr Speck, Eier und Bohnen, sondern er favorisierte Körner und Joghurt. Auf die Cornflakes kam er rein zufällig. Die Weizenkörner waren offen stehengeblieben, weil er weggerufen wurde. Um nichts verkommen zu lassen, auch nicht die vernachlässigten und offenbar eingetrockneten Körner, erhitzte er sie und —- die Cornflakes waren geboren. Sein Bruder, auch an diesem Sanatorium angestellt, verfeinerte den Geschmack – gegen den Willen seines Bruders – mit Zucker. Wer gewann das Beliebtheitsrennen? Der Zucker – Kellogg! Klar! Aber die Brüder sprachen ab da kein Wort mehr miteinander. Zu erbost war der eine über die Zuckersünde des anderen.
Wir haben uns am nächsten Morgen übrigens wieder Eier bestellt!
Einige hundert Kilometer weiter ist man näher an Weihnachten als irgendwo sonst. In Frankenmuth gibt es den größten Weihnachtsladen der Welt. An 361 Tagen ist er geöffnet. Unter 50 Millionen verschiedenen Weihnachtskugeln kann man wählen, wie der Baum zum Fest im Glanz erstrahlen soll. Ob Haushaltsgeräte, Tiere, Comicfiguren, Obst, Autos, Motorräder, ja selbst Lebensweisheiten … 


Für jeden ist etwas in allen vorstellbaren Farben dabei. Und – ganz erstaunlich – hier steht eine Nachbildung der „Stille Nacht – Kapelle“ aus Oberndorf. Entweder man mag es – oder man fährt entsetzt weiter.
Und das am liebsten über die Route 66, die historische Route 66! 


Manche Menschen sind so begeistert von der dieser Route, dass sie sich am liebsten daran festketten lassen würden.


Wir fahren jedenfalls weiter, aber nicht ohne euch vorher einen von uns selbst gebauten Inuksuk zu hinterlassen. 


Das ist ein menschenähnliches, aus Steinen zusammengesetztes Symbol für Wegweiser, Freundschaft und Wunsch für Sicherheit. Und all das wünschen wir Euch. Wir machen uns jetzt bald auf in den Indian Summer. Von da aus schreiben wir wieder.